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Landesverband Westfälischer und
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Fachbereich Bienenweide, Umwelt- & Naturschutz

 

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Umweltrisiken durch Neonicotinoide

Verfasst am 27.01.2017

Die Bedrohung von Bienen und anderen wichtigen Bestäubern hat durch den ungehinderten Einsatz von Pestiziden in der industriellen Landwirtschaft seit 2013 weiter zugenommen. In dem im Januar 2017 von Greenpeace veröffentlichtem Report "Umweltrisiken durch Neonicotinoide" hat die britische Uiniversität Sussex hunderte wissenschaftliche Studien der vergangenen vier Jahre rund um das Thema Bestäuber und Pestizide bewertet.

Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass neben Bienen auch andere für die Landwirtschaft wichtige Bestäuber und Wasserinsekten bedroht sind. Neonicotinoide werden immer häufiger verwendet und können Insekten entweder direkt töten oder schädigen langfristig deren Nervensystem.

Ein wesentliches Ergebnis der Studie ist, dass Wildpflanzen stärker als bisher vermutet mit Neonicotinoiden kontaminiert sind und deren Nektar und Pollen somit ein zusätzliches Risiko für Bienen und andere Bestäuber darstellt.

Die Konsequenz der Ergebnisse ist die klare Forderung nach einem EU-weiten Verbot von Neonicotinoiden.

Lesen Sie hier den vollständigen Report mit der Zusammenfassung der aktuellen Forschungsergebnisse.

 

 

 

Zuletzt geändert am 27.01.2017

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